Was schnell und möglich ist, bestimmen wir!

Auch in diesem Jahr wird die VG-Wort die Hauptausschüttung verspätet, wenn überhaupt vornehmen, und beruft sich auf die Berufung beim OLG München, über die erst am 25.07. entschieden wird. Die VGWort formuliert bewusst schwammig: “Anschließend wird unter Auswertung der Entscheidung schnellstmöglich das weitere Vorgehen festgelegt werden.” www.vgwort.de
Warum die Ausschüttung nicht wie im letzten Jahr, ebenfalls nach langem HickHack, unter Vorbehalt vorgenommen wird, wie das selbst die nicht gerade mitgliederfreundliche Gema praktiziert, darüber schweigt sich die selbsternannte Interssenvertretung der Autoren aus. Statt einen konkreten Entscheidungstermin anzusagen, wird “schnellstmöglich” entschieden, das kann schnell sein, oder auch Monate dauern. Was schnell und was möglich ist, entscheidet die VGWort.
Es ist völlig wurscht, wie das Urteil ausfällt, da ohnehin eine der Parteien dagegen Berufung einlegen wird. Die VG Wort muss so oder so innerhalb eines Jahres ausschütten (wenn ich mich recht erinnere). Außer das Autoren in Geldnot gebracht werden, macht das Vorgehen der VGWort überhaupt keinen Sinn. Die Motive sind unklar.

15.5.2013_Hauptausschüttung_2012_in_2013

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Flur mit Ausblick in die Küche

Vom Lack befreit wirft das Fenster der Küchentür ein bernsteinfarbenes Licht in den Flur.

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Vorfreude

Jetzt, wo der Sommer endlich da ist, wird es Zeit, sich wieder ein paar Pfunde anzufressen, die man im langen, harten Winter verloren hat, und nichts eignet sich dazu vortrefflicher, als eine Kuchentafel.

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Links oben ein Schokoladenkuchen mit Mandelsplittern, Lactose frei, rechts daneben ein Walnusskuchen, auch mit Mandeln, links und rechts darunter mit Schokolade überzogene Marzipankuchen und die beiden Kästen in der Mitte sind Diabetiker geeignet (Zitronenkuchen und Schokokuchen mit Kakao, beide mit Stevia gesüßt).

Hergestellt natürlich nur mit besten Zutaten wie Bioeier, Dinkelvollkornmehl und fettarme Sahne (bis auf den Lactose freien, dafür habe ich ein Pfund Biobutter geopfert, das scheint bei entsprechenden Intoleranzen widerum kein Problem zu sein, aber da gibts sicher auch Varianten).

Backworkshops nach vorheriger Anmeldung.

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Bevor der Sommer wirklich kommt

“Ohne Dich ist alles Staub”

Der Heimatverein Lindenau lädt alle Interessierten sehr herzlich am Donnerstag, den 25.04.2013 um 15:00 Uhr in die Kegelbahn Tettauer Str. 7 in Lindenau zur Lesung ein.

Der Eintritt ist frei.

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Der Sommer kann kommen

Die Field Target Saison ist eröffnet!

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Deutsches HW77k (V-Mach inside) mit englischem Custom Schaft (CS800) und italienischem Zielfernrohr Konus M30 6,5-25×44. Gelebtes Europa.

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Schweiztour II.

Die dritte Lesung, während der wir zur bisherigen Höchstform auflaufen, findet in reichlich gediegenem Ambiente der Rheinmühle statt. Zum erstenmal lese ich mit Headset, etwas ungewohnt, aber das sind neue Erfahrungen ja stets.

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Der Veranstaltungsraum wird etwa zur Hälfte gefüllt sein, was nicht weiter schlimm ist.

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Bei gutem Wetter muss die Terasse, direkt am Rhein gelegen, ein Traum sein.

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Die Badenener (nicht mit den Schwaben zu verwechseln) sind ein herzliches, offenes und gastfreundliches Volk. Was mich aber wirklich beeindruckt hat, das waren die beiden Kellner, die unser Nachtmahl servierten. Man fühlt sich umsorgt und ohne aufdringliches Getue angenehm beachtet. Die beiden versprühten gute Laune und Freundlichkeit. Man kann dem Wirt nur zu seinem Personal gratulieren.

Das Essen stellte den Höhepunkt unserer Reise dar und ich möchte der Küche der Rheinmühle meine uneingeschränkte Bewunderung und ebensolches Lob aussprechen. Das frische Tatar mit Sauerrahm war derart köstlich, dass man Brot als Unterlage nur als Verunreinigung empfunden hätte. Die Poulardenbrust zerging auf der Zunge, dass Fleisch war von ausgezeichneter Qualität, die Soße braun und dick, wie sie sein soll, und von dem  hausgemachten Tiramisu mit Espressoeis würde ich noch meinen Enkeln vorschwärmen, so ich denn welche hätte. Fotos habe ich keine gemacht, das hätte die Harmonie des Augenblickes zerstört.

Um die Kalorien wieder abzubauen, habe ich am darauf folgendem Tag, es blieb noch Zeit, der Flug ging erst um 18 Uhr, den Aufstieg zur Festung Hohentwiel gewagt. Aber davon berichte ich später.

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Schweiztour I.

Das Einchecken gestaltete sich, trotz 2kg Übergewicht im Handgepäck, und mehr hab ich auch nicht mit, als unproblematisch. Dank an Swiss-Air, mal sehen, wie es auf dem Rückflug läuft, wenn ich noch ein Kilo Schokolade für meine Süße zusätzlich im Gepäck habe.

Bern erreiche ich zunächst alleine, da Falko noch einen Euthanasievortrag in Stuttgart hält. Titel der Lesung: Falko Hennig – Engel des Todes. Ein Attribut, welches man eigentlich nur von Bettina Andrae kennt (“Der Todesengel vom Prenzlauer Berg” – woher das stammt, keine Ahnung).

Untergebracht bin ich in einer typischen, schweizer Journalistenwohnung, in Bern regnet es, auch am nächsten Tag, so dass ich kaum das Haus verlasse.

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Warum ich nur auf dem Balkon rauchen darf, in einer Wohnung in der es riecht, als sei Tags zuvor eine große Party gefeiert worden oder als hätte man den Winter über die Fenster nicht geöffnet, ist mir etwas schleierhaft, daher rauche ich in der Küche, auch, um mir keine Erkältung bei dem nasskalten Wetter einzufangen.

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Abends im Cafe Kairo, der kleine Kelleraum ist mit 18 Personen angenehm gefüllt, sechs davon kaufen im Anschluss ein Buch, eine gute Quote.

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Die Anti-Aging Creme, die mir meine ü.a.g.F. zum 47igsten geschenkt hat, musste zuhause bleiben. Danke Al Quaida!

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Foto: Falko Hennig, der übrigens glücklich verliebt. Da möchte ich nicht wissen, wie er aussieht, wenn er unglücklich verliebt ist ;-)

Am nächsten Tag geht es zurück nach Deutschland, allerdings nur unweit der Schweizer Grenze, nach Baden-Würtemberg. Von Berlin stellt man sich das Baden-Schwaben-Land ja vor allem als eine Ansammlung von köstlichen Fleischereien vor. In Singen ist leider keine einzige aufzufinden, aber die Versorgung am Abend ist gut, wenn nicht köstlich. Eine große Wurst-Schinken-Käseplatte. Wir werden vom Bürgermeister begrüßt, die Weinhandlung, in der wir lesen, platzt aus allen Nähten.

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Fotos: Falko Hennig

Der Bürgermeister (Freie Wähler) überreicht Falko zum Abschied zwei hochwertige Weine und mir, da sich herumgesprochen hat, dass ich keinen Alkohol trinke, eine Tüte handgerollter Pralinen.

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Auch die Unterbringung (Hollyday Inn Express) erscheint mir mehr als angemessen, und es hat sogar ein Raucherzimmer. Selbstverständlich jeder eines für sich.

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Links: Weiches Kissen. Rechts: Hartes Kissen.

IMG_5737Fensterblick mit Aussicht auf Schauer

Die Lesung heute Abend bildet den Abschluss unserer kleinen Reise und findet im einzigen Dorf Deutschlands statt, dass auf Schweizer Gebiet liegt. Büsingen. Etwa 1000 Einwohner, zwei Währungen, ein eigenes Autokennzeichen. Hier unser Auftrittsort. Das Bild stammt von der Webseite der “Alten Rheinmühle”.

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Und wie der wird, erzähle ich Euch morgen. Stay tuned!

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