Ja, es gibt sie wirklich

Auch wenn Oz und all meine Freunde und Bekannten sich immer wieder mit dem Zeigefinger an die Stirn getippt und hinter meinem Rücken über meinen fortschreitenden Realitätsverlust getuschelt haben. Es gibt sie, meine Freundin. Sie sieht sogar besser aus, als ich dachte. Und nu wohnt sie in Berlin.

Der Gang heute zum Job-Center, wo ich sie in die Schlange (A-H) abgestellt habe um dann flugs noch ein paar Einkäufe für ihre Wohnung zu tätigen, war wieder mal ein Schock. Nie mehr Hartz IV., möchte ich ausrufen und war froh, dass ich auch gleich wieder gehen konnte.

Jedenfalls die ersten Eindrücke einer Neu-Berlinerin: Hier tragen alle die gleichen Klamotten und alle sehen so aus, als hätten sie bereits mit dem Leben abgeschlossen, und das war noch in der S-Bahn.

Oh Jott oh Jott, drückt ihr die Daumen, dass sie an einen halbwegs vernünftigen Sachbearbeiter, am besten männlich, gerät. Die weiblichen würden sofort in archaisches Konkurrenzdenken verfallen.

Wer sie übrigens mal persönlich kennenlernen möchte, kann das am 22.01. in der Baiz bei der Premiere meines neuen Hörspieles tun, dass ich dort um 19 Uhr präsentiere.

Sommer vorm Balkon, noch in Würzburg

Sommer vorm Balkon, noch in Würzburg

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