Nach dem Rauchverbot ist vor dem Rauchverbot

Nachdem ich gestern bei der Reformbühne zu meinem Entsetzen feststellen musste, dass man im Burger selbst das kleine Raucherkabuff dichtgemacht hat und die armen Teufel unter Ermangelung jeden Mitgefühls und Anstandes auf die Torstraße schickte, heute auch noch das: „Third Hand Smoke“.

Amerikanische Wissenschaftler haben nun eine Gefahr des Tabakrauches identifiziert, die bislang nur eine junge Mutter aus meiner Nachbarschaft kannte, die seit jeher sehr darauf achtete, dass keine Raucher, egal ob mit oder ohne Zigarette, in die Nähe ihrer kleinen Süßen kamen, weil Raucher, wie sie den erstaunten Kleinkindbewunderern deutlich zu verstehen gab, „immer Gift abgeben“ würden. (Telepolis, link s.o.)

Und weil man es nicht oft genug sagen kann: Allen, die ich heuer noch nicht getroffen habe: Ein gutes, glückliches und erfolgreiches 2009.

P.S. Seit heute 9.02 Uhr ist meine Freundin Berlinerin. Muss jetzt los, um sie zum Job-Center zu begleiten. Ein Taxi zu nehmen, was sie eigentlich vorhatte, konnte ich ihr ausreden. Alles hat schließlich seine Grenzen (obwohl, andere nennen das Stil).

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