Tot durch Arbeit

„Tatsächlich drückt sich in manchen der Abschiedsbriefe, die von der Gewerkschaftseinrichtung und von der Presse zitiert werden, eine direkte Verbindung mit der Arbeit aus. „Ich kann es nicht mehr in dieser Hölle aushalten und Stunden vor einem Bildschirm verbringen wie ein echter Hampelmann“, hinterlässt ein 54jähriger Familienvater, der sich vor einen Zug stürzte. Ein anderer Selbstmörder schreibt davon, dass ihm die neuen Arbeitszeiten das Leben unmöglich gemacht haben; zitiert wird darüber hinaus auch der Fall eines Mitarbeiters, der mit den neuen Techniken nicht zurechtkam.“ (Quelle: Telepolis)

Tatsächlich muss es nicht soweit kommen. Haltet noch ein Jahr durch, Freunde, der nächste 2. Mai kommt ganz bestimmt und zur Überbrückung gibt es auf unserer Seite bald den Volkswahlomaten und eine Geldbergkampagne.

Und nicht vergessen: Fragt nicht, was das System für Euch tun kann, fragt lieber, was ihr nicht für das System tun wollt.

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