Monatsarchiv: November 2009

Crashkurs im Bier einschenken

Für all die Barmiezen, die zu schön zum arbeiten sind und dann auch noch beleidigt aus der Wäsche gucken, wenn man sein Hefeweizen lieber selbst einschenkt, in der Vorahnung, ansonsten eine halbe Stunde darauf warten zu müssen: Hier seht ihr, wie’s gemacht wird. Schaut und lernt! (Ich kannte mal übrigens einen griechischen Barkeeper in München, der konnte das mit vier Weizen gleichzeitig.)

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Hausverbot endlich!

Mein Erstes, und endlich kann ich sagen: Ich bin ein Berliner!

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Rinderroulade mit Rosenkohl

Das Gute ist, man hat endlich wieder Zeit zum kochen. Heute gibt es daher Omas Rinderroulade in Kräuter-Rotweinsauce, als Beilage Rosenkohl und Kartoffelknödel.

Die Roulade beidseitig salzen und pfeffern, einseitig mit Senf bestreichen und mit fein gescheibelten Räucherspeck und Spreewaldgurken belegen. Zusammenrollen und mit Zahnstochern oder Rouladenspikern fixieren (weißer Zwirn geht auch). Scharf anbraten, mit Rotwein ablöschen und zusammen mit Rosmarin, Lorbeerblättern, Wacholderbeeren und gehackten Tomaten bei kleiner Hitze ca. 2 Stunden köcheln lassen (im Topf mit Deckel, evtl. etwas Wein oder Wasser nachgießen).

Den Rosenkohl von den äußeren Blättern befreien und ca. 20 Minuten in Salzwasser kochen. Die Knödel aus dem Kochbeutel laut Packungsbeilage. Wer will, kann die Soße noch mit Mehlschwitze andicken. (Hierzu Butter schmelzen und etwas Mehl einrühren und dann unter die Soße mischen.)

Kosten: Ca. 10 Euro für zwei.

Musik: Ist mir grad nicht so.

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Sonntags um

So, das war’s nun mit dem sonntäglichen Sendevergnügen. Wir hoffen, im nächsten Jahr wieder on Air zu sein, auf jeden Fall aber machen wir die Sendung dann live auf ner Bühne weiter. Hier noch eine kleine Bildergalerie zur letzten Radio-Voodoo-Sendung. Mehr Fotos bei Frau Generator oder Taxi Berlin.

Bagbier schädelt wie Hölle

Essen wie die Russen in Frankreich

Frau Generator fotografiert Weber und umgekehrt

Dietrich W. Dietrich vermisst seither ein Holzbrett (vor dem Schädel?)

Seit Sonntag 14 Uhr verwaist - das Radio Voodoo Sendestudio

Oskar gibt sein erstes Radiokonzert

Zwei Hörerinnen sind dem Lockruf des Äthers gefolgt. Vorne Krampitz, hinten Oz

Stay tuned!

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Off Air

Geht heute um 14 Uhr  Euer Begleiter in allen Lebenslagen. Vorher feiern wir aber noch im Sendestudio ab 12 Uhr Mittags in der Lottumstraße 10. Taxi Berlin, Dietrich W. Dietrich, Karsten Krampitz, Nobbi, Frau Generator, Ahne, Jero, Claudia, Ingo und Oskar werden da sein und über Gott und die Welt plaudern. Ihr seid eingeladen reinzuschauen. Bringt Bier und was zu essen mit.

Zum vorerst letzten Mal Radio Voodoo auf der 99,1 oder per Livestream.

Herbstradio dagegen sendet noch bis in die frühen Morgenstunden, bevor uns der Saft abgedreht wird. Die dazugehörige Party mit allen Herbstradio-DJ’s  und Will And The Boys findet ab 20 Uhr im Freudenhaus statt. Gleiche Adresse.

Und wie es aussieht, das ist die gute Nachricht, obwohl man den Tag nicht vor dem Abend loben sollte, sind wir ab Februar wieder auf Sendung, dann vielleicht für’s ganze Jahr. Radio Voodoo wird es außerdem in einigen Monaten live auf der Bühne geben, auf welcher, wissen wir nicht. Also: Stay tuned!

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Roche

Gestern im Festsaal doch deutliche Körpergerüche der Frau vor mir wahrgenommen. Hat wohl Feuchtgebiete gelesen und das auch noch ernstgenommen.

(Tipp: Mädels, eine köstlich duftende Möse hat nichts mit dem Patriarchat zu tun. Lasst Euch da von einer Viva-Muschi nichts einreden.)

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Fischfilets mit hausgemachter Remoulade

Für die Remoulade zwei Eigelbe verquirlen und nach und nach unter rührigem Olivenöl dazugeben (Mixer wär jut). Ist sie halbwegs fest geworden einen sprutzer Zitronen- oder Limettensaft, einen Teelöffel Senf und Essig rin, Salz, Pfeffer, klar und, je nach gewünschter Geschmachsrichtung feingehackte Kräuter (frisch natürlich: Salbei oder Dill oder Petersilie oder alles).

Uff jeden Falle Bioeier und die möglichst frisch nehmen, wegen dit Samonellenpack. Das Eigelb trennt man vom Eiweiß, indem man das Ei aufschlägt und in den zwei Schalenhälften hin und hergießt, bis nur noch Gelb über is.

Die Filets (hier Red Snapper und Steinbeißer, einfacher Seelachs tuts aber auch (mein Favourit ist ja Kabeljau, wegen dem festen Fleisch), salzen, pfeffern und in Mehl wälzen, überschüssiges Mehl abklopfen und ab in die Pfanne, bis sie rundum knusprig braun gebraten sind (ca. 3 Minuten auf jeder Seite, je nach Dicke).

Kartoffeln kochen wie gehabt und das Ganze dann als Augenschmauß anrichten. Hinterher Viagra nehmen, sonst ist man seines Lebens nicht mehr sicher.

Kosten: Je nach Fischsorte ca. 5 – 10 Euro für Zweie.

Musik: Herbstradio, nur noch bis Sonntag, danach Hans Albers.

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