Monatsarchiv: Dezember 2009

Offline

Liebe(r) Leser,

ich (wir) danke(n) Euch (Dir) für Eure (Deine) Treue, dafür, dass Ihr (Du) Euch (Dir) die Mühe gemacht habt (hast), immer wieder mal reinzuschneien. Auch im Namen meiner heißen Frau wünsche ich Euch (Dir) im kommenden Jahr nur das Allerbeste. Gesundheit, Glück, Wohlbefinden – kurz: Ich (wir) hoffe (n), dass das 2010 für alle (Dich) ein Segen sein wird. Ich (wir) gehe(n) jetzt offline. Ich (wir) lese(n), höre(n), sehe(n) einander im Nächsten. Bis dahin werde(n) ich (wir) mich (uns) furchtbar betrinken.

Küsschen

Euer (Dein) Weber und seine zauberhafte Frau (auch im Namen seiner zauberhaften Frau).

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Linktipp

Wer schon immer mal verständlich erklärt haben möchte, warum wir möglicherweise in einem Paralleluniversum leben (aus der Sicht eines Paralleluniversums), warum Jesus in jedem von uns immer noch existiert, wie man im Weltall gegen den Sonnenwind kreuzt oder wie man die Bundeskanzlerin in die Luft sprengt (natürlich nur zum Spaß, liebes Bundeskriminalamt), dem sei diese Seite empfohlen.

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Witz der Woche

Kommt ein Patient zur Krankenschwester und sagt: Der Mann auf meinem Zimmer stöhnt und schreit die ganze Nacht. Der macht’s nicht mehr lange. Können Sie den nicht ins Sterbezimmer schieben? Die Schwester schaut in ihre Liste und sagt: Da ist er doch schon.

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Küss mich noch mal im Nordring

Küss mich noch mal, sagt die Wirtin.

Ich hab dich doch eben geküsst, sagt der Wirt.

Ja, aber da hast du nicht so geguckt, als ob du mich küssen würdest, sagt die Wirtin.

Er küsst sie noch mal und guckt so, als würde er sie küssen.

Jetzt besser? Fragt der Wirt.

Deutlich, sagt die Wirtin.

Weißt Du, ich steh den ganzen Tag hier rum, sagt der Wirt, mit diesen Arschlöchern, die so tun, als würden sie jeden Moment verdursten. Deshalb. Besonders dieses Arschloch.

Deutet auf einen Gast.

Und ich musste jede Menge Eisbeine wegwerfen, sagt die Wirtin. Irgendwie ist dieses Jahr der Wurm drin.

Er küsst sie noch mal und guckt so, als ob er sie küssen würde.

Nächstes Jahr fahren wir wieder mal in den Urlaub, sagt der Wirt.

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Jahresrückblick 2009

Wie in jedem Jahr erstelle ich eine Positiv- und eine Negativliste, die sich aber noch zum Positiven wandeln kann. Die Negativliste ist erstaunlich kurz und sei hier vorangestellt:

Immer noch Raucher

Zuviel Alkohol

Immer noch nicht umgezogen

Positiv beruflich

36 dramatische Situationen im Leben des Georg Polti (wiederholt auf RBB-Kulturradio)

Heiermann – Der letzte seiner Art (SWR 2 Dschungel)

Folsome Prison Blues Directors Cut (Serie, Autorenproduktion, extended Version, SWR 2 Machete)

Hier spricht dein geliebter Feind (Feature, zusammen mit Falko, Autorenproduktion, WDR 5)

Zahltag – die Serie zur Krise (RBB-Kulturradio)

Making of „Verblendung“ (WDR 1LIVE)

Weiße Weihnacht (als Produzent, Feature von Falko, WDR 5)

Hörspielstipendium Filmstiftung NRW für Zombiehörspiel

Radio Slowenia produziert „Hinter jeder Ecke ein Heckenschütze vom Arbeitsamt“ noch mal neu auf Slowenisch

3 x Regie geführt (SWR, WDR, RBB)

Angestoßen für 2010: Zombiehörspiel, Filmquiz, Ernst-Schneider-Preis, Track 5 ORF, Dokumente der Straße (zusammen mit Falko)

Positiv privat

Umzug der Traumfrau nach Berlin

Ausstieg Surfpoeten

Hausverbot Baiz

Zähne repariert

Keine toten Freunde

Radio Voodoo

Guter Vorsatz

Die letzten zwei Wochen gammel ich nur noch rum.

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Pilzcreme

Was mich betrifft, so habe ich heute meine Spende für ein Freies Radio überwiesen. Empfehlen wollte ich aber nicht nur, es mir nachzutun, sondern meine kulinarische Neuentdeckung: Die Pilzcremesuppe. Dafür eine Packung brauner Champignons zusammen mit 2 Kartoffeln (die Stärke dickt an, übrigens ein Tipp für alle Suppen, die cremig werden sollen, wie z.B. Spargelcremesuppe) weichkochen, pürieren, mit Salz und Pfeffer würzen und dann noch ein Schuss Sahne rein. Einfach köstlich. Passt auch wunderbar als Soßengrundlage für Rinderbraten mit Knödeln.

Oder in selbstgemachte Kräuterbutter angebratenes Hühnerbrustfilet mit Kartoffelbrei.

Kosten für die Pilzcremsuppe: Ca. 3 Euro

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Radio Voodoo sendet wieder

Möglicherweise ab Mai 2010 und dann ohne Limit. Die Anträge für ein ständiges Freies Radio in Berlin sind genehmigt, fehlt nur noch das Geld für die Frequenz. Herbstradio hat daher einen Spendenaufruf gestartet. Benötigt werden 50.000 €, die zusammen kommen sollen, indem 5000 Menschen jeweils einen Zehner in den Topf packen. Weitere Infos (Bankverbindung, was passiert mit dem Geld usw.) gibt es hier: http://www.herbstradio.org/spendenaufruf2010

Wir haben es geschafft. Fast. Ab Mai 2010 können wir senden. Ein freies Kulturradio in Berlin. Kontinuierlich. Auf UKW 88,4 MHz. Alles ist da. Nur das Geld für die Gebühren fehlt. 50.000 Euro. Wer soll das bezahlen? 300 Herbstradiomacher schaffen das nicht. Schon gar nicht bis 31. Januar 2010. Das ist der Stichtag für den Antrag bei der Medienanstalt. Jetzt sind alle gefragt: Sendemacher, Veranstalter, Hörer. 5000 Leute. Jeder ein Zehner.

Zu bemängeln ist allerdings schon im Vorfeld, dass ich heute durch Zufall davon erfahren habe, weil ich wieder mal auf die Herbstradio-Seite gegangen bin. Eigentlich ein Unding, dass ich, als Mitgestalter des Programms der vergangenen Monate und Jahre nicht einmal durch ein E-Mail informiert werde. So wird das nie was, Freunde.

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