Grüße von Krampe

Während sich unsereins hier den Arsch abfriert, lässt es sich der Kollege Krampitz in Kroatien bei selbstgeernteten Steinmuscheln gut gehen. So sieht Arbeit aus, meine Freunde:

Zwei Monate darf sich der Stipendiat dort vergnügen. Im Anschluss geht es dann für fünf Monate nach Klagenfurt als Stadtschreiber, dort soll es landschaftlich ja auch sehr schön sein. Danach will der Herr seinen Doktor machen, was ihm widerum mit einem Stipendium der Rosa Luxenburg Stiftung ermöglicht wird, welches sich über zwei Jahre erstreckt. Zitat Karsten: „Dann kann man sich endlich wieder mit mir über Selbstverbrennung unterhalten.“ Ich freu mich schon drauf.

Alle Fotos: Karsten Krampitz.

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