Lesebühnen-Bashing #2

Manne Zaunkönig

Ist in den 80er auf Konstantin Wecker hängengeblieben und kopiert seitdem „Gestern hoams den Willi derschlagen“.

Conny Fendler

Leidet darunter, dass er nicht so unverständlich schreiben kann wie sein Vater, arbeitet aber daran.

Gustav Hentsch

Hat irgendwann einen Film gesehen, in dem das Wort „Gentleman“ vorkommt und fand das so cool, dass er es seitdem so oft wie möglich benutzt. Arbeitet daran, so ähnlich wie Schiller zu klingen, bloß ohne Inhalt. Wählt gelb ohne rot zu werden.

Michael Schweineling

Ist als Kind zu oft auf dem Schulhof gehauen worden und will seitdem, dass sich alle ganz doll lieb haben. 90 % seiner Texte handeln von Übergewicht, der Rest davon, dass er keinen hochkriegt.

Stefan Buntspecht

Hat angefrangen zu schreiben, weil er keine abkriegt und wenn er mal eine abkriegt, kriegt er keinen hoch. Davon handeln 100 % seiner Texte. Versucht, sein hobbitartiges Aussehen durch einen französischen Künstlerbart zu übertünchen, klappt aber nicht. Merke: Du kannst den Hobbit zwar aus dem Auenland herausbringen, aber nicht das Auenland aus dem Hobbit.

Karl Buckowski

Hat eine umgedrehte Homophobie. Versucht, möglichst schwul auszusehen oder zumindest so, dass auch der letzte Depp denkt: Das ist ein Künstler.

Horst Gipfel

Diplomschriftsteller und Schwabe, schreibt auch so.

Jürgen Schmitz

Ist der einzige, der über seine Witze lacht und das möglichst oft.

Wird fortgesetzt.

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