Filmkritik II. (in Kürze)

The Final Call – „nervenzerfetzend bis zum Schluss“ so die tonangebende Programmzeitschrift TV-Movie. Nervenzerfetzend war der Film allerdings, vor allem das ständige Gekreische der unglaublich mieserablen Schauspielerin Kim Basinger, die vor lauter Botox kaum mehr als zwei Gesichtsausdrücke zustande brachte, nervenzerfertzend auch die abstruse und dennoch immer vorhersehbare Story aus der Feder von Larry Cohen, der hier sein Drehbuch von „Nicht auflegen“ einfach noch mal verwurstelt hat, nervenzerfetzend auch die Spieldauer von 90 Minuten, die einem wie vier Stunden vorkam. Warum ich mir den Schund trotzdem bis zum Schluss angesehen habe, ich weiß es nicht, vermutlich war ich mit den Nerven am Ende.

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