Filmkritik X.

Das weiße Band – von Michael Hanecke stand etwas verloren in meiner Stammvideothek, nicht einmal zu einem eigenen Ausleihkärtchen im Regal hat er’s gebracht, die versteckten sich verschämt in der Hülle. Um den Film als großartig zu bezeichne, müsste ich ihn noch mal sehen, so bleibe ich bei dem für Hanecke-Filme beliebtem Prädikat „verstörend“ und lege ein „unterschwellig brutal“ oben drauf. Sadistische Kinder in einer klerikalen Dorfgemeinschaft kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs, gedreht in Brandenburg und MacVorpomm.

Demnächst: Der blutige Pfad Gottes, den ich mir allein deshalb ansehen werde, weil es der einzige Film in der Videothek ist, für den eine Kaution (25 Euro) hinterlegt werden muss. Warum? Das will ich jetzt genau wissen.

Investigatives Filme gucken, mal was anderes.

P.S. In Deutschland indiziert, noch ein Grund mehr, in anzugucken.

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