Rambo III.

Nachdem ich letzte Woche nach einer halben viertel Stunde aufgegeben habe, dem zweiten Teil von Rambo einen Sinn abzugewinnen, fiel mir das gestern beim dritten Teil leicht. Hier kämpfen die Amerikaner, vertreten durch Rambo und Trautman, gemeinsam mit den Mudschaheddin gegen die bösen Russen, die auch davor nicht zurückschrecken, Gefangene in ihren Kellern zu foltern. So ändern sich die Zeiten. Im Nachhinein hat der Film eine prophetische Qualität.

Colonel Trautman: „Ihr habt es bislang mit eurer hochgerüsteten Militärtechnologie nicht geschafft, ein paar schlecht bewaffnete Ziegenhirten zu besiegen, ihr werdet es auch in Zukunft nicht schaffen. Afghanistan kann man nicht besiegen, niemand kann das, ihr werdet verlieren.“

Tja, hätten die deutschen Politiker mal Rambo gesehen, wäre ihnen einiges erspart geblieben.

Oder die, im Nachhinein unheimlichen Abschiedsworte von John Rambo:

Ein afghanischer Kindersoldat: „Musst du wirklich gehen? Kannst du nicht bei uns bleiben?“

John Rambo: „Nein, ich muss gehen. Aber ich komme wieder, und dann bleibe ich.“

Auch für Sprüche wie: „Gott vergibt, Rambo nie“, muss man den Film einfach gernhaben.

(Alles Gedächtniszitate und nur sinngemäß.)

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