Monatsarchiv: Januar 2011

Quatsch mit Soße

sind The Wild Hunt als auch Black Death, beide mehr als angepriesen. Hier greift wieder meine Binsenweisheit: Nur weil man täglich Scheiße präsentiert bekommt, ist das Mittelmaß noch lange nicht gut.

Fazit: Lohnt nicht, Zeit- und Geldverschwendung.

Aktzeptabel dagegen The Town.

Und warum Kollege Hennig es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, die Menschheit davon abzubringen, Inception zu sehen, weiß ich auch nicht. Klasse Film, allerdings nix zum nebenbei Twittern, vielleicht deshalb.

Völliger Schrott allerdings, die Twillight Saga, mehr als 20 Minuten des 3. Teils hab ich einfach nicht ertragen, dass es noch Teil eins und zwei gibt, hab ich erst später erfahren, ich fürchte aber, das nützt auch nix. Letzten Endes ist und bleibts ein Dschungelcamp für Vampire und Werwölfe.

Ich weiß ja nicht, wie die Jugend heutzutage so drauf ist, aber ich in dem Alter hab mir Nosferatu von Werner Herzog reingezogen (oder, wenn Ihr Bock drauf habt: Fitzcerraldo, Aquirre, Woody Allen, Achternbusch, so Zeug eben).

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Fleischeslust

Wenn’s einen mal wirklich packt und man nur noch eines möchte, ein rießen Stück Fleisch, dann eignet sich die 400 g Packung Entrecote, hier auf beiden Seiten jeweils 5 Minuten in selbstgemachter Kräuterbutter (Salbei, Rosmarin, Thymian, dazu noch einen Schuss Olivenöl, damit die Butter nicht anbrennt) gebraten und danach noch 10 Minuten in Alufolie versaften lassen. Dazu Backkartoffeln aus dem Backofen (Bio mit Schale, ca. 30 Minuten, je nach Größe,  auf 180 Grad). Herrlich.

Kosten: Ca. 7 Euro

Und morgen gibt es Weißwürste mit süßem Senf und Laugenbretzeln, extra für „ich war jetzt einmal in New York“.

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Umsonst ist der Tod

@ Falko Hennig

„Glücklich im Archiv, alles voller unfassbar schöner Frauen.“

Wenn der wüsste, was mich das kostet.

@ Taxi Berlin

Letzter Blogeintrag vom 11.01., sonst immer 2 – 3 täglich. Vermutlich in New York oder Tot.

@ Metablogger

Auch tot?

 

Update

Taxi-Berlin war kurzfristig Taxi-New York und der Metablogger versüßt sich seine Träume in Kambodscha.

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Survival of the fittest

Eigentlich wollte ich mir ein hochwertiges Küchenradio im Retro-Style kaufen, verliebt habe ich mich aber dann in ein vom Stromnetz unabhängiges Survivalradio, welches mit Sonnenenergie betrieben wird und, falls die nicht scheint (z.B. in einem Atomschutzbunker), mit einer Drehkurbel aufgezogen werden kann, also im Prinzip das Prinzip von „One Laptop per Child“, das ja ursprünglich auch ohne Steckdose funktionieren sollte.

Der Sound ist zwar schrottig, aber, meine Damen und Herren, sollte eines Tages die Welt den Bach runtergehen (Atomkrieg, Zombies, Supergaus, Killermeteoriten …) sehe ich uns schon in meiner Küche um mein Survivelradio geschart, um Informationshäppchen über den Stand der Dinge herauszukurbeln. Also die Apokalypse kann von mir aus kommen. Ich bin vorbereitet.

Mehr Überlebenstipps hier.

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Redewendungen, die ich, zumindest beruflich, nicht mehr hören kann

Hab ich noch nicht gemacht.

Mach ich demnächst.

Kann ich nichts machen.

Mach grad was andres.

Hab ich gemacht, mehr kann ich nicht machen. (I.S.v. ohne Ergebnis)

Bin noch nicht dazu gekommen.

Hab ich noch nicht gelesen.

Hab ich überflogen.

Kann ich mir jetzt nicht merken.

Kann ich jetzt nicht finden.

Ich find’s grad nicht.

Ich find’s nicht mehr.

Kannst Du’s mir nochmal schicken?

Worum geht’s eigentlich?

Ist mir zuwieder (-höchst).

Kann das nicht wer anders machen?

Machst Du das?

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