Monatsarchiv: Juli 2011

Heute bei den Surfpoeten

Keine Ahnung, ob auch Spider, Gunnar oder Volker vortragen werden, Ahne scheint noch im Urlaub, ob Sascha aus Augsburg anreist, wage ich zu bezweifeln. Ich, als einer der Gründerväter,  bin jedenfalls dort, und lese nach einjähriger Abstinenz wieder mal was vor. Natürlich etwas, was die Welt noch nicht gehört hat, eine literarische Sensation, mal sehen, ob mir noch was einfällt, und das trotz gehöriger Erkältung.

Die Surfpoeten-Umzugsparty. Heute ab 21 Uhr im Pfefferberg, Haus 13.

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Russia forever

Diesen Link muss man einfach verlinken. Jetzt weiß ich, warum ich mich, tief in mir drinnen, immer als Russe gefühlt habe. Nur zwei Beispiele. Mehr herrliche Fotos s. Link.

 

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Astronaut Farmer

Manchmal schwelge ich gerne ich hemmungsloser Sentimentalität. „Astronaut Farmer“, einfach nur süß.

Auch süß war davor „Brothers Grimm“ von Terry Gilliam.

Ich weiß gar nicht, warum der Film so verissen wurde, und wieso keiner der bekloppten, deutschen Filmemacher das Thema aufgegriffen hat (also die Gebrüder Grimm, die sind ja mindestens gleichauf mit  Martin Luther. Muss man ja nicht als Komödie inszenieren. Bei den von Ihnen gesammelten Märchen funktionierte das auch durchaus als Horrorfilm, also, für die Muschis aus der Filmbranche noch mal leicht verständlich: Das echte Leben der Grimms gegengeschnitten mit einigen Märchen, das sollte eigentlich großartig funktionieren. Im Prinzip ein Eichinger-Projekt. Wenn ich nicht grade an einer Verfilmung des Neuen Testaments arbeiten würde, würde ich mir das hier vornehmen. )

 

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Ich sags ja nicht gern

Aber zuweilen wird auch in Deutschland ein guter Film gemacht. Empfehlenswert: Salami Aleikum. Witzig, spritzig und mit der nötigen Portion Sentimentalität. 9 von 10 möglichen Punkten.

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Mitarbeiterin des Monats

Ist im Juli Mandy aus dem Reisebüro in den Schönhauser-Allee-Arcaden.

„Der Preis gilt nur online. Wenn Sie mit einem Menschen sprechen wollen, kostet das 10 Euro extra.“

(Beim Kauf einer Fahrkarte nach Kiel heute.)

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Wenn ich Gott wäre

Wenn ich Gott wäre und die Hölle erfinden müsste, würde sie aussehen wie der Flohmarkt im Mauerpark.

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Surfpoeten-Umzugsparty

Die Surfpoeten (also die „Neuen“) ziehen wieder mal um. Diesmal in den Pfefferberg. Anlässlich dieses Anlasses gibt es eine großangelegte Umzugsparty, bei der (nahezu) alle ollen Surfpoeten möglicherweise etwas vortragen werden, u.a. auch ich (einen brandneuen Text nämlich). Die Band find ich schon mal Klasse, ob die gelesenen Texte gut sein werden, kann ich jetzt noch nicht beurteilen, aber dafür seid Ihr ja da. Flaschen mitbringen, ausbuhen (buen?), Gemüse werfen ist, zumindest von meiner Seite aus, gestattet. Pfefferberg, 22.07., unter freiem Himmel. 21 Uhr.

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