Bachmannpreis #3

Eine von den Grünen, irgendwas mit Baum. (Liebt Mafiafilme und Rap.) Aufmerksamkeitsspanne 25 Sekunden. „Es ist eine ziemlich große Last, dieser Anspruch mit der Einzigartigkeit.“ (Videoporträt). Einzigartig: „Sie hat an ihren Perlenohringen gedreht, die ihr Götz als Liebesbeweis schenkte.“ Ansonsten geht’s irgendwie um Astrid, Hitler und Stalin. Hat wer zugehört? Hält das wer für Literatur?

„Auf den ersten zwei, drei Seiten hat mich der Text noch angesprochen.“ Ältere Blondine mit Brille. (Respekt, hätte keine zwei, drei Zeilen ausgehalten.)

Ansonsten wird die Nähe zu Thomas Bernhard diskutiert. Skandal eingentlich. Ich meine, die reden von DEM Thomas Bernhard, dem Ohrensessel-Bernhart, dem Wittgensteins Neffe-Bernard, dem Frost-Bernardt, dem Bernard-Bernahrdt, und vergleichen DIE mit IHM? Bäume abholzen, sag ich nur.

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4 Kommentare

Eingeordnet unter scheinwelt

4 Antworten zu “Bachmannpreis #3

  1. Astrid? Habbich gezz was gewonnen?

    Nicht? Nagut, lese ich halt nochmal den Untergeher. Zumindest die ersten 5 Sätze, die gehen immerhin ca. über die ersten 80 Seiten und dann ist der Abend auch vorbei.

  2. robertweber

    Wittgensteins Neffe ist eigentlich mein Liebling. Die Theaterstücke find ich dagegen alle Schrott.

  3. robertweber

    Und, Astrid, da ging’s mal nicht um DIch ;-)

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