Bachmannpreis #10 Fin.fin

Wie man diese Pfeife überhaupt als JurorIn hat in Betracht ziehen können, ist mir völlig unklar, aber ihn hinterher auch noch als Preisträger in Erwägung zu ziehen, grenzt schon an Debilität. Dieses Arschloch wird sich den Rest seines Lebens (mit heulsusigem Blick) von Stipendien (Steuergeldern) ernähren, weil sich kein Schwein für den Dreck interessiert, den dieses … ach, mir fehlen die Worte, schreiben wird. Meinetwegen gewandt, meinetwegen gekonnt, aber, bitteschön, auch völlige Scheiße, wenn ich mal so unverhohlen meine Meinung äußern darf. Die Rentnerinnen vom Kulturbetrieb mögen „unsern Poppo“ (wie er liebevoll von den über 60jährigen genannt wird) ja unter ihre ausgetrockneten Fittiche nehmen, darauf zielt die Kackfresse auch ab, aber mich beeindruckt ein Halstuch bei 30 Grad und ein weinerlicher Blick (seht mich an, ich bin ein trauriger Poet und leide an der Schlechtigkeit der Welt) gar, und der geschreibselte Rest erst recht nicht. Da ist ja Konrad noch besser, wenn er sich als Intellektueller ausgiebt.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter scheinwelt

3 Antworten zu “Bachmannpreis #10 Fin.fin

  1. von Poppen

    Ehrlich ist okay – ich fand auch viel zum K., z.B. fast alle Plots (verlogen) und „plausible Namen“, als gäbe es irgendeine dieser Figuren. Reicht aber nicht für Kritik (= Kriterien). Dissen von Namen hab ich schon besser gesehen vor gefühlt 100 Jahren, von echten Bringern, wie man sich denken kann. Reih dich da besser nicht ein.

    Schal wegen Verkühlung nach x Stunden Schwimmen durch den sch. Wörthersee, war froh, dass ich überhaupt einen Ton rausbekam und wünsche so etwas keinem vor Kameras. Den Abi-Schnitt des Verfassers schätze ich auf 1,7 – ich flenn für dich mit, Rob, meiner ist auch nicht besser.

  2. robertweber

    Nachdem ich seit drei Tagen eine Kehlkopfentzündung habe, kann ich den Schal verstehen. Den heulsusigen Blick allerdings nicht. Ich hab kein Abitur, ich will niemanden dissen, ich schreib nur, was ich denke. Ist hier auch nicht die Literaturkritk der „Zeit“.

    • robertweber

      Aaargh, wenn man solche Beiträge wie den meinen ein paar Tage später liest, denkt man sich schon, was einen da geritten hat. Ihn rauszunehmen wäre aber auch feige, da ich genau in dem Moment genau das gedacht habe. Nix für ungut, Poppöle.

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