Das Bulgarische am Essen

Gestern. H. ist frisch verliebt, und das in einen Fahrradkurier, wenn das mal gut geht. C. verprasst ihre Ersparnisse, indem sie sich selbstständig gemacht hat. D. ist immer noch trocken, hat aber dafür schwere Depressionen, die ihn, so er, vermutlich in die Geschlossene bringen. L. kalifornisiert und R. schenkt mir Zigaretten.

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8 Kommentare

Eingeordnet unter scheinwelt

8 Antworten zu “Das Bulgarische am Essen

  1. und Schnaps! (И Ракия!)
    PS. Was ist „kalifonrisiert“?

  2. robertweber

    „Kalifornisiert“ muss es natürlich heißen. Und was ich darunter verstehe, müsstet Ihr schon selbst herausfinden. Vielleicht ist es das immerwährende Lächeln? Der Anblick weißer Zähne? Die stets beim Gespräch aufgerissenen Augen? Kalifornien eben, oder Amerika halt.

  3. Und ich dachte schon, es wäre irgendwas wegen ihrer Frisur …

  4. Das weißt du? Manchmal kann sie echt nicht dicht halten.

  5. H.

    Danke für die Indiskretion und das geht sehr gut! Endlich entkalifornisiert!

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