Fremdkochen

Was bei einem Paar „unser Lied“ ist, ist bei meiner ü.a.g.F. und mir  „unser Essen“, in diesem Falle frittierter Broccoli [über die Schreibweise sag ich ma nix] und Hühnerbällchen mit diversen Dips. In diesem Sinne bin ich fremdgegangen, denn gekocht und gegessen habe ich gestern ganz für mich alleine.

Gemüse und Fleisch werden wie ein Wiener Schnitzel paniert, also zunächst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Semmelbrösel gewälzt, währendessen sich in der Pfanne vergleichsweise unmengen von Olivenöl erhitzt, zumindest soviel, dass das zu Frittierende beim Eintauchen bis zur Hälfte von diesem bedeckt ist.

Nach mehrmaligen Wenden und zehn Minuten später kann das Gericht auf den Tisch. Dazu Zaziki, Erdbeerchuttney (hochprozentige Erdbeermarmelade [70 % Fruchtanteil] mit geriebenem Ingwer vermengen) oder, etwas profaner: Ketchup und Remoulade. Kostet, je nach Fleischqualität, zwischen fünf und zehn Euro und reicht satt für zwei bzw. mir auch heute noch.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Hells Kitchen

3 Antworten zu “Fremdkochen

  1. luise

    Lecker! Broccoli!

  2. robertweber

    Was kocht denn Dein Mann so?

  3. luise

    Mein Mann macht Sonntags zum Frühstück die besten Spiegeleier mit Tomatensalat überhaupt!

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