Du hast keine Chance

Also vergiss es. Fickt Euch, Du Adel.

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10 Kommentare

Eingeordnet unter scheinwelt

10 Antworten zu “Du hast keine Chance

  1. Kerner ist erbärmlich, Beckmann lächerlich, aber di Lorenzo – der ist einfach nur eklig und widerlich.

  2. luise

    Du hast Maischberger vergessen…., dass ist meine persönliche „Favoritin“. Man fragt sich wirklich oft, warum Sie sich „Gäste“ einladen lässt. Keiner darf ausreden und Sie ist scheiße geschminkt…tz tz tz…

  3. robertweber

    Dit war übrigens Robert Naumann, ein sehr geschätzter Freund, oder, eine Lage tiefer, Kollege.

  4. luise

    Ahhh, danke, war mir gar nicht bewußt. Trotzdem, ich finde Maischberger hat sich durchaus einen erwähnenswerten Rang in dieser „Liga“ erarbeitet. Gruß an Robert Naumann

  5. robertweber

    Anne Will und Günter Jauch – meine persönlichen Todfeinde, fehlen noch. Besonders Jauch. Jauchegrube der bürgerlichen Mitte.

  6. robertweber

    Abschaum.

  7. robertweber

    Ich muss es einfach noch mal sagen: Jauch, der einen privaten Sicherheitsdienst auf der gegenüberligende Seeseite seiner Villa patroullieren lässt, weil ihn die Leute beim Ausblick stören, die da ins Wasser hüpfen. Dit würde ick ihm als erstes fragen, ob dit stimmt, was mir die Potsdamer erzählen, sollte ick jemals einjeladen werden, zu einer seiner Drecks-Sendungen.

  8. luise

    Stimmt, Jauch darf unter gar keinen Umständen vergessen werden! Er is ja sozusagen der Käpitän dieser Mannschaft!
    Wer mich allerdings nur zum Schlafen und nicht zum Kotzen bringt, ist Anne Will. Neun Punkte! Genau das Richtige nach einem harten Tag.
    Ja ja, da gehen sie hin, die GEZ Gebühren. Aber wen juckts…..Privatpatroullie für alle!!!

  9. Stimmt alles. Wobei die Maischberger sogar mal gut war, vor sehr langer Zeit. Alles eine Mischpoke. Nur dass Jauch den Kumpeltypen mimt, während di Lorenzo die „Ich bin was besseres“-Attitüde aus allen Poren trieft. Ich weiß nicht, was schlimmer ist.

  10. Die „hohe soziale Auslese an Journalistenschulen“, die in dem verlinkten Artikel mokiert wird, trifft mit Sicherheit auf einige in besonderer Weise zu, auf andere wiederum so gut wie gar nicht oder auch nur eingeschränkt. Ich selbst habe die Freie Journalistenschule/Deutsche Fachjournalistenschule Berlin überwiegend per Fernstudium absolviert (mit nur zeitweiser Präsenz vor Ort für Workshops), und sowohl aus persönlichen Kontakten wie über den Online-Campus durfte ich feststellen, daß die soziale Herkunft einer durchaus akzeptablen Mischung aus Oben, Unten und Mitte entsprach.
    Der Adel darf sich demnach auch meinetwegen ruhig verficken, es sei denn, der ein oder andere aus seinen Reihen nimmt ganz entgegen dem vermuteten Trend den anderen oder einen Brotkrümel zur Hand, um herauszufinden, ob er von der Tafel (prekär) heruntergefallen oder vom Tafeln (sekundär) verstoßen wurde…

    Nachträglich noch meine herzlichen Glückwünsche zur Buchveröffentlichung, lieber Robert! Aber du rowohltest es ja nicht anders, gell…? Schöne Grüße vom Chiemsee!

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