Am wilden Strand vom Wangerland

Zunächst geht es von mir aus geradeaus und dann nach links Richtung Westen, immer am eingezäunten Strand lang, für den man 3,80 Eintritt bezahlt (pro Tag). Irgendwann hört dann der Zaun auf. bei den Schafen die Treppe hoch.

Das hundertfache Protestblöken einfach ignorieren. Entweder haben die was gegen Touristen allgemein oder nur gegen mich. Vielleicht lag es aber auch an dem Rasierwasser „Wild Wulf“, mit dem ich mich heute eingerieben habe. Auf der Deichkrone angelangt erst mal durchatmen, Schuhe ausziehen, Pullover anziehen. Hier weht ein andrer Wind.

Zunächst trifft man noch deinen oder anderen finanzkrisengebeutelten Spaziergänger, der sich, wie ich, die Tageskarte nicht leisten kann, aber nach zwei Kilometern (wiederum Richtung Westen) ist dann Schicht im Schacht.

Meerfotos sind ja eigentlich langweilig. Mir doch egal.

Als umweltbewusster Wattwanderer hab ich natürlich nen Aschenbenbecher dabei. Erhältlich beim hiesigen Tante-Emma-Laden für 3,99. (Foto wurde nachgestellt.)

Und zum Schluss noch ein Lächeln, nur für Euch.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter scheinwelt

Eine Antwort zu “Am wilden Strand vom Wangerland

  1. luise

    Meerfotos find ich spitze! War vor drei Jahren mal allein ne Woche auf Helgoland und hab unzählige Strandfotos, Strandwegfotos, Hafenfotos, Leuchtturmfotos, Dünenfotos, Klippenfotos und dergleichen mehr geschossen. Schön wars! Ach, nicht zu vergessen die Möwenfotos…! Entspannte Zeit wünsch ich dir!

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