Monatsarchiv: Juli 2012

Hauptausschüttung der VG-Wort 2012 geplatzt? Oder: Transparenz sieht anders aus.

Neues von der VG Wort. Laut aktueller Mitteilung tritt der Verwaltungsrat am 14. August zusammen, um über die Hauptausschüttung zu beraten. Eine Mitteilung darüber, wie das Marken- und Patentamt nun entschieden hat, gibt es nicht. Laut der letzten Mitteilung der VG-Wort zum Thema wäre allerdings, so schlussfolgere ich, eine Beratung des Verwaltungsrates unnötig, hätte sich das Marken- und Patentamt hinsichtlich der Ausschüttung positiv geäußert und die Schecks gingen diese Woche raus.
Das nenne ich mal in Sachen Mitgliederinformation vorbildlich und transparent.
Die jüngste Mitteilung wurde übrigens direkt nach einer persönlichen Anfrage, wie denn nun der Stand der Dinge sei, ins Netz gestellt. Warum der Verwaltungsrat erst in zwei Wochen zusammentritt, wird nicht erläutert. Eine weiter Anfrage, heute gestellt, wie sich denn nun das Marken- und Patentamt geäußert hat, wartet noch auf Antwort.
Advertisements

7 Kommentare

Eingeordnet unter scheinwelt

Filmtipp: Real Steel

Endlich wieder einmal ein Film, bei dem ich nicht zur Hälfte weggenickt bin. Packend, emotional und auch ein bisschen sensibel: Real Steel. Ramponierter Underdog Roboter boxt gegen High-Tech-Monster und gewinnt die Herzen des Volkes. Nebenbei finden auch Vater und Sohn zueinander. Tolles Hollywoodkino. Fast so gut wie Rocky I., und das Beste: Keine Liebesszenen.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Filmwelt

Ohne Dich ist alles Staub im Literaturforum

Das Literaturforum im Brecht Haus hat uns eingeladen, am kommenden Mittwoch, den 18.07. aus „Ohne Dich ist alles Staub“ zu lesen. Einer Einladung, der wir mehr als gerne gefolgt sind. Los geht es um 20.00, Moderiert wird die Lesung von Gerrit Bartels, seines Zeichens Kulturredakteur beim Tagesspiegel. Eintritt: 3 Euro.  Die Lesung findet wegen Modernisierungsarbeiten im Palais am Festungsgraben statt (Saarländische Galerie).

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter scheinwelt

Sprüche der Woche (Directors Cut)

#1

Im Café vor meiner Haustür findet offensichtlich ein Blind-Date statt. Er schmeißt mit Lebensweisheiten um sich, oder das, was er dafür hält:

„Es gibt da ein Lied, über einen Döner. Da will jemand abnehmen und denkt ständig an den Döner. Aber wenn man abnehmen will und dabei an Döner denkt, ist es so, als hätte man den Döner bereits gegessen, verstehst Du?“

Sie: „Also wenn jemand an die Frau seines Freundes denkt, dann hat er sie schon gefickt oder was?“

Distanzierte Verabschiedung.

#2

Im Haus meiner Freundin ist eine Neue eingezogen, die sich so vorstellt:

„Ich bin übrigens berühmt. Du kannst mich gerne mal googeln.“

Der Unterschied zwischen einer Frau mit Klasse und einer dummen Schlampe (beide berühmt) ist der, dass erstere froh ist, wenn sie niemand erkennt und letztere sich über fehlende Privatsphäre beschwert.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter scheinwelt