Monatsarchiv: Februar 2013

Private Listening

Am Dienstag läuft um 19.20 Uhr auf SWR 2 mein neustes Hörspiel „Krieg der Köche“. Wer sich zur Ursendung bei mir zum gemeinsamen Hören und vor-/hinterher quatschen einfinden möchte, schreibe bitte einen kurzen Kommentar. Ich mach dann Schnittchen. http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/-/id=8986864/nid=8986864/did=10883114/1o0hwy9/index.html
Das Hörspiel ist eine halbe Stunde lang, wäre aber auch, wenn es länger wäre, extrem kurzweilig und unterhaltsam.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter scheinwelt

Wat kommt als nächstet? Icke als Bürchameista?

Eigentlich eine schöne Vorstellung. Genau das hätte Berlin noch gefehlt. Andererseits: Schlimmer als jetzt kann es eigentlich mit mir auch nicht werden. Also warum eigentlich nicht. Morgen fang ich an, mit meiner Wahlkampanje. 11 Uhr, im Haus der Demokratie. Früher Vogel fängt den Wurm. Ist doch so.

http://emanzipatorischelinke.wordpress.com/programm-macht-ohne-herrschaft/

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter scheinwelt

Endlich Hausverbot

Zum ersten Mal Hausverbot bei einem Onlinehändler. Als Alkoholiker wäre mir das nicht passiert. Das sind so die zwei Medaillen einer Münze.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter scheinwelt

Heute hier, morgen da

Hier ein schönes Foto, das Falko kurz vor unserer Lesung bei den Brandenburger Landfrauen in Proschim geschossen hat. Am Sonntag sind wir übrigens zu nachtschlafender Zeit in Potsdam, Brandenburger Literaturbüro, Große Weinmeisterstraße 46/47, Beginn 11 Uhr (vormittags).

SAM_2795

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter scheinwelt

Bin ich nicht toll?

Endlich habe ich es hinbekommen, dass ich erstmals von einer Freundesliste auf Facebook gestrichen wurde. Einträge wie: Bin ich nicht toll? Ich hab den Vorderreifen meins Fahrrads geflickt. Oder: Bin ich nicht toll? Ich habe mir eine Tasse Kaffee gemacht. Oder: Bin ich nicht toll? Ich hab Grippe und bin trotzdem auf Facebook aktiv! – Das alles geht jetzt spurlos an meinem vergleichsweise langweiligen und öden Leben vorüber. Ereignisse, die ihren Widerhall in Büchern finden werden, wie sie zuletzt versicherte, und die sie mit Stolz erfüllen. Das macht mich sehr, sehr traurig, andererseits: Bin ich nicht toll? Ich hab mir gestern Buletten gemacht und es sind noch welche übrig. Vielleicht sollte ich ein Buch drüber schreiben, oder in der Taz darüber berichten, dass am S-Bhf. Messe Nord der Strom ausgefallen ist, die Fahrkartenautomaten daher nicht gingen und ich als Gipfel der Tollheit schwarz gefahren bin. Aber wer soll das lesen? Ach, ich lass es lieber.

3 Kommentare

Eingeordnet unter scheinwelt