Monatsarchiv: März 2013

German Antipasti oder Was ist eigentlich ein Expad?

Introducion: For a long time I am thinking about, what „Expad“ actually mean, and I came to the conclusion, it must be a mix out „Exilant“ and „Ipad“. I’m right, am I?

Dear Expads,

to learn German is very hard, I know this, cause after 47 Years in Germany I did’nt speak it very well either. My english is much better than my german. Thats awfull. One way, to learn it faster & easyier is to eat the food the germans eat. It makes you thinking, feeling and loving like a Sexy German Robot. One of the dishes, I want to serve you on my blog tody is very famous and very popular. The Germans eat it for breakfast or in the afternoon beside a cup of coffee and a peace of cake. It is called, with al little smile (german smile): Bavarian Antipasti. If you ever travel to munich or stay there for a few days, go to a Hofbräuhaus and make your order like this: „One Bavarian Antipasti please, with coffee and a Schokokuchen.“ You will be surprised, how friendly you will be threatn immediately, if you show this little respect to German Kultur. Bon Appetit.

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Zum 47igsten

Anti Aging Creme bekommen. Das sagt eigentlich alles.

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Sonne und Sport

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Sport ist wichtig in meinem Alter, und bei dem Wetter zog es mich natürlich ins Freie, auch um mal zu sehen, ob ich noch auf 20 Metern halbwegs treffe. Das Gewehr, ein luftdruckbetriebenes HW30 MKII in der freien 7,5 Joule Variante, ist übrigens genauso alt wie ich. Dafür schlägt es sich ganz wacker.

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Essen ab 50

Das Alter naht wie ein Weberknecht, der sich unerbittlich auf seine Beute stürzt. Die Potenz schwächelt, man nimmt Vitamine für Menschen über 50, lässt seinen 47igsten links liegen, den Alkohol Alkohol sein, zählt die wenigen Freunde, die noch am Leben sind, stellt seine Ernährung auf Schweinfleisch um, überlegt, in einen Schützenverein einzutreten und blickt etwas verloren auf die Tage, die da vor einem lagen.

So wie neulich, als ich meiner lieben Freundin L. einen Überraschungsbesuch abstattete. Nach mehreren Kopfoperationen, drei mehr als kostspielige davon in den USA, liegt sie jetzt in einem Spital in Zürich, wiederum auf eigene Kosten natürlich, denn das deutsche Gesundheitssystem hält ihre Erkrankung für Einbildung, weil sie so selten ist, dass sie in keinem Leistungskatalog vorkommt.

Endstation Hoffnung, ein letzter Versuch, und dann? Wir hoffen das Beste und drücken ihr die Daumen. Die Wagner-Festspiele finden auch im nächsten Jahr statt, dann vielleicht mit ihr; und das Jobangebot aus New York – mein Gott, New York muss halt ohne sie klarkommen, obwohl das nur schwer vorstellbar ist.

Von Ihr stammt jedenfalls dieses köstliche Gericht, bei deren Zubereitung ich sie in flagranti ertappte.

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Die Basis bildet ein Bett aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und Avocado, weitere Schichten bestehen aus kurz gedünsteten Streifen von Sellerie und Möhren, sowie einigen, blanchierten Broccolieröschen. Abgerundet wird die Kulinarität durch in Sesamöl scharf angebratene Hühnerbruststreifen. Über den gesunden Haufen Zeugs gibt man dann Pfeffer, Salz, Herzkranzgefäß erweiterndes und Cholesterin senkendes Olivenöl, dessen Wirkung man mit einer großzügigen Dekoration, bestehend aus Balsamico Crema, neutralisiert.

Vegetarier können das Huhn weglassen und werden auch ohne glücklich. Ich jedenfalls fühle mich zwei Tage jünger.

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