Was schnell und möglich ist, bestimmen wir!

Auch in diesem Jahr wird die VG-Wort die Hauptausschüttung verspätet, wenn überhaupt vornehmen, und beruft sich auf die Berufung beim OLG München, über die erst am 25.07. entschieden wird. Die VGWort formuliert bewusst schwammig: „Anschließend wird unter Auswertung der Entscheidung schnellstmöglich das weitere Vorgehen festgelegt werden.“ www.vgwort.de
Warum die Ausschüttung nicht wie im letzten Jahr, ebenfalls nach langem HickHack, unter Vorbehalt vorgenommen wird, wie das selbst die nicht gerade mitgliederfreundliche Gema praktiziert, darüber schweigt sich die selbsternannte Interssenvertretung der Autoren aus. Statt einen konkreten Entscheidungstermin anzusagen, wird „schnellstmöglich“ entschieden, das kann schnell sein, oder auch Monate dauern. Was schnell und was möglich ist, entscheidet die VGWort.
Es ist völlig wurscht, wie das Urteil ausfällt, da ohnehin eine der Parteien dagegen Berufung einlegen wird. Die VG Wort muss so oder so innerhalb eines Jahres ausschütten (wenn ich mich recht erinnere). Außer das Autoren in Geldnot gebracht werden, macht das Vorgehen der VGWort überhaupt keinen Sinn. Die Motive sind unklar.

15.5.2013_Hauptausschüttung_2012_in_2013

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