Monatsarchiv: März 2016

Kilroy was here, Folge 2

Am kommenden Dienstag auf SWR2 um 19:20 Uhr. Da ich von morgen bis Dienstag nicht im Internet bin, poste ich’s halt jetzt.

Dienstag, 29. März 2016, 19.20 Uhr
Kilroy was here (2/4)
Hörspielserie in vier Teilen von Robert Weber
Der Voynich-Code
Regie: Mark Ginzler

Zwei Sprengstoffanschläge, der Raub der Gerlachschen Kunstsammlung, ein Hackerangriff auf 24 Banken und das Berliner Verkehrsleitsystem und das alles innerhalb weniger Stunden. Wer je geglaubt hat, die Zeit der Superschurken sei vorbei, der hat nicht mit Kilroy gerechnet. Das muss Officer Juwe von Europol ganz bitter am eigenen Leib erfahren, als er das kriminelle Ausnahmetalent , auf dessen Konto die Verbrechen gehen, im Nachtzug Berlin-Paris festnehmen will. Kilroy setzt ihn unter Drogen und türmt aus dem Waggon. Doch davor bleibt ihm noch Zeit, den Officer in einen Teil seines kriminellen Superplans einzuweihen, für den der Raub der millionenschweren Kunstsammlung nur der Auftakt war. Denn es geht um viel mehr: um den Voynich-Code, die Atombombe des Internets.
(SWR 2015 / Red.: Katrin Zipse)

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Kilroy was here

Die Ursendung des ersten Teils meiner vierteiligen Krimiserie am Dienstag um 19:20 Uhr auf SWR2. Steht danach aber noch ne Zeitlang als Podcast online. Die anderen Teile jeweils Dienstag die Woche drauf, gleiche Uhrzeit, gleicher Sender.

Folge 1: Beute: Kunst. Dienstag, den 22.03.16 um 19:20 Uhr.
Folge 2: Der Voynich-Code. Dienstag, den 29.03.16 um 19:20 Uhr.
Folge 3: Siegfrieds Rache. Dienstag, den 05.04.16 um 19:20 Uhr.
Folge 4: Der Sturm. Dienstag, den 12.04. um 19:20 Uhr

Als sich Officer Juwe von Europol anlässlich einer Tagung über organisierte Kriminalität in Berlin aufhält, explodieren im Polizeipräsidium und in der frisch bezogenen BND-Zentrale zwei Bomben. Kurz darauf wird in zahlreichen Banken stiller Alarm ausgelöst, gleichzeitig fallen alle Ampeln der Stadt aus und der Verkehr bricht zusammen. Doch dies ist nur das Vorspiel zum größten Coup aller Zeiten, ausgetüftelt von Kilroy, einem kriminellen Superhirn, das seit über 80 Jahren sein Unwesen treibt. Die Jagd nach Kilroy führt Officer Juwe nicht nur um den halben Globus, sondern auch weit zurück in die Zeit. Aber was haben Da Vinci’s Mona Lisa, einige Collagen von Picasso, ein verschlüsseltes Manuskript aus dem 15. Jahrhundert und der älteste Computer der Welt mit Edward Snowden und dem Zusammenbruch des Euros zu tun? Und vor allem: Was will Kilroy wirklich? Die Antworten finden Sie in der ersten Staffel von „Kilroy was here“

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Lesung aus „Raketenautos und Tulpenzwiebeln“

Am 24.03. um 20:00 Uhr in der Baiz. Mit Robert Weber und Karsten Krampitz.

Raketenautos und Tulpenzwiebeln

Heribert Günzelsau ist beruflich und finanziell ruiniert. Als Autor bekommt er keinen Fuß mehr auf den Boden, die letzte Veröffentlichung ist Jahre her und wurde aufgrund weitreichender Plagiate eingestampft. Mit der Monographie „Widerstand im Dritten Reich am Beispiel von Hermann Göring“, die ihm eine Anzeige wegen Volksverhetzung einbringt, versetzt er sich den endgültigen Todesstoß. Doch Heribert wäre nicht Günzelsau, ließe er sich davon beeindrucken und so plant er einen letzten, großen Wurf, ein „Jahrhundertwerk von Mannschem Ausmaß, ein neuer Zauberberg“, das ihn wieder in den Schriftstellerolymp katapultieren soll. Während der Arbeit an „Raketenautos und Tulpenzwiebeln“ gerät Günzelsau immer tiefer in einen Strudel aus Verwahrlosung und Wahnvorstellungen, die er auf seinem Blog dokumentiert. Als er schließlich mit einem Auszug seines Romanes in der „Nacht der schlechten Texte“ zum Sieger gekürt wird, glaubt er, den Literaturnobelpreis erhalten zu haben.

Lesung mit Robert Weber und Karsten Krampitz. Am 24.03.16 um 20 Uhr in der Baiz. Um pünktliches Erscheinen und gepflegte Kleidung wird gebeten. Die Lesung wird kurz und knackig, der Eintritt ist frei.

trashfilmredaktion2

Karsten Krampitz (l.), Robert Weber (r.)

Leider komme ich grade nicht dazu, an „Raketenautos und Tulpenzwiebeln“ weiterzuschreiben, da ich an einem neuen Hörspielprojekt sitze. Wenn ich wieder etwas mehr Luft habe, geht es weiter, versprochen.

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