Ohne Dich ist alles Staub

Ohne Dich ist alles Staub – Vergessene Liebesbriefe aus hundert Jahren

(Kindler, 308 Seiten, ca. 50 Fotos, 18,95 Euro)

Von Falko Hennig und Robert Weber

Zwei Jahre lang wühlten sich Falko Hennig und Robert Weber durch Zettelbotschaften, Briefe und Tagebücher, die sie entweder auf der Straße und dem Flohmarkt gefunden haben, oder indem sie Archive durchstöberten. Dabei ergründeten  sie die Gefühlwelten unbekannter Menschen und collagierten deren intime Aufzeichnungen zu einem „Echolot der Liebe“, das sich, beginnend vor dem I. Weltkrieg und endend in der Gegenwart, über hundert Jahre erstreckt.

Ein Buch, das Säufer, Romantiker und vor Liebeskummer halb Wahnsinnige versammelt, die große, erste und die letzte Liebe, Paare, die seit einem halben Jahrhundert zusammen sind und solche, die sich nach einem halben Jahrhundert getrennt haben; polygame Frauen und untreue Männer, verzweifelte, glückliche und sehnsuchtsvolle Menschen, Menschen, die eines über die Zeit und den Tod hinweg verbindet: Die Liebe.

Pressestimmen

http://www.welt.de/partnerschaft/article13865532/Die-grosse-Sehnsucht-aus-dem-Staub-befreit.html

http://www.ndr.de/ndrkultur/audio102051_podcast-podcast3036.html

http://www.derwesten.de/panorama/wochenende/der-schatz-der-deutschen-id6444959.html

http://www.wdr.de/radio/wdr4/panorama/buecher/2012/20120320_ohne_dich_ist_alles_staub.html

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/lesezeichen/falko-hennig-robert-weber100.htm

ALT

Buchpremiere am 09.02.2012 im Roten Salon der Volksbühne mit den Gaststars Judith Hermann und Manfred Maurenbrecher.

Zusammen mit Falko Hennig arbeite ich seit Herbst 2009 an einer Chronik der Liebe, die sich über 100 Jahre erstreckt.

Das Buch erscheint im Februar 2012 bei Rowolth-Kindler und hat den schönen Titel „Ohne Dich ist alles Staub – Vergessene Liebesbriefe aus 100 Jahren“, wobei es sich nicht nur um Briefe, sondern auch um Tagebücher, Lebenserinnerungen, Zettel und Fotos handelt, die wir entweder auf der Straße, auf Flohmärkten oder in Archiven gefunden haben.

Ich bins nicht.

Ein Teil des Materials wurde uns privat zur Verfügung gestellt. Der Zeitraum der Chronik erstreckt sich von 1910 – 2010.

Mehr zur Entstehungsgeschichte und der Arbeit an dem Buch auf Facebook.

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